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Zcash: OpenAI und Anthropic unterstützen Sicherheitscheck

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Die Zcash-Community arbeitet nach der zuletzt offengelegten Orchard-Schwachstelle weiter an zusätzlichen Sicherheitsprüfungen des Protokolls. Neben Anthropic hat nun auch OpenAI Unterstützung geleistet, um mögliche weitere Fehler mit Relevanz für die ZEC-Geldmenge und geschützte Nutzerbestände aufzuspüren. Die bisherige Zwischenbilanz der beteiligten Zcash-Entwickler fällt beruhigend aus: Es gibt keine neuen Probleme zu melden.

OpenAI unterstützt Zcash bei Orchard-Prüfung

Sean Bowe, ein in der Zcash-Community bekannter Kryptograf und Entwickler, schrieb auf X, OpenAI habe den beteiligten Teams bei der Absicherung von Zcash geholfen. Wörtlich erklärte Bowe: „Wir sind sehr dankbar, dass OpenAI unseren Teams ebenfalls Unterstützung geleistet hat, um Zcash-Nutzer vor diesen üblen Fehlern zu schützen. Wir haben außerdem keine neuen Probleme zu melden.“ Die Aussage bezog sich auf laufende Prüfungen nach der Orchard-Schwachstelle, die Fragen zur Integrität der geschützten Pools und zur Verifizierbarkeit der ZEC-Geldmenge ausgelöst hatte.

Bowe reagierte damit auf einen Beitrag von Zooko Wilcox, dem Mitgründer von Zcash und Vertreter von Shielded Labs. Wilcox hatte zuvor Anthropic für eine Sicherheitsprüfung gedankt: „Danke, Anthropic, dass ihr geholfen habt, Zcash-Nutzer zu schützen. Auf Anfrage von Shielded Labs hat Anthropic gemeinsam mit Mythos ein Sicherheitsaudit von Zcash durchgeführt. Dabei wurden keine weiteren schwerwiegenden Fehler im Zcash-Protokoll gefunden.“ Wilcox ergänzte, Shielded Labs und weitere Beteiligte setzten die Härtungsarbeiten fort.

In einem ausführlicheren Beitrag von Jason McGee und Zooko Wilcox von Shielded Labs wurde die Orchard-Schwachstelle in vier zentrale Fragen aufgeteilt: ob sie jemals ausgenutzt wurde, ob legitime Orchard-Guthaben wiederherstellbar sind, ob Nutzer die ZEC-Menge verifizieren können und ob weitere unentdeckte Fälschungsschwachstellen existieren. Zur möglichen Ausnutzung schrieben McGee und Wilcox: „Unbekannt. Wir halten eine frühere Ausnutzung für unwahrscheinlich, können sie aber nicht mit Sicherheit ausschließen.“ Die Entdeckung sei nicht zufällig erfolgt, sondern durch Taylor Hornby, einen für Shielded Labs tätigen Sicherheitsforscher, im Rahmen gezielter AI-gestützter Sicherheitsforschung.

Sicherheitscheck findet keine neuen Schwachstellen

Die zentrale Nachricht für Nutzer und Marktteilnehmer ist, dass die zusätzlichen Prüfungen bislang keine weiteren Fälschungsschwachstellen ergeben haben. Shielded Labs formulierte es so: „Bisher wurden keine weiteren Fälschungsschwachstellen identifiziert. Das hohe Maß an Fachwissen, Aufwand und fortgeschrittener KI-gestützter Analyse, das in diese Suche eingeflossen ist, gibt uns zusätzliche Zuversicht, dass keine ähnlichen Schwachstellen unentdeckt geblieben sind.“ Zugleich arbeitet das Team nach eigenen Angaben mit dem Tachyon Project und weiteren Beteiligten an zusätzlicher Absicherung.

Für Nutzer bleibt die Lage dennoch differenziert, weil die frühere Existenz der Orchard-Schwachstelle die unabhängige Verifizierbarkeit der aktuellen ZEC-Geldmenge beeinträchtigt hat. McGee und Wilcox schrieben dazu: „Heute nicht. Die frühere Existenz dieser Schwachstelle hat es Nutzern unmöglich gemacht, unabhängig zu verifizieren, dass sich heute nicht mehr als die korrekte Menge an ZEC im geschützten Pool im Umlauf befindet.“ Der vorgeschlagene Netzwerk-Upgrade Ironwood soll dieses Problem adressieren, indem der Orchard-Pool versiegelt wird: Neue Mittel können dann nicht mehr hineinfließen, bestehende Mittel nicht mehr darin zirkulieren, und der einzige verbleibende Weg führt über den bestehenden Turnstile hinaus.

Auch zur Wiederherstellbarkeit legitimer Orchard-Guthaben äußerte sich Shielded Labs vorsichtig, aber optimistisch. „Wir glauben ja, weil wir glauben, dass die Schwachstelle nie ausgenutzt wurde. Wenn das richtig ist, bleiben alle legitimen Orchard-Guthaben vollständig wiederherstellbar.“ Für den Fall, dass es doch zu Fälschungen gekommen wäre, würde der Turnstile laut dem Beitrag die gesamten Migrationen auf die Menge an ZEC begrenzen, die legitim in den Pool eingetreten ist. Nutzer, die besonders vorsichtig handeln wollen, könnten ihre ZEC aus Orchard bewegen, müssten dabei aber Datenschutz-, Wallet- und Verwahrungsrisiken berücksichtigen.

KI-Transparenzhinweis: Dieser Artikel wurde mit Unterstützung eines KI-Systems auf Basis der angegebenen Quellen vorbereitet und vor der Veröffentlichung redaktionell durch einen menschlichen Editor geprüft, bearbeitet und freigegeben. Alle Zitate, Daten und Tatsachenbehauptungen sollen aus den genannten Quellen stammen; dennoch können Fehler nicht vollständig ausgeschlossen werden.

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QuelleX @zooko

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