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IOTA verweist auf Energieverbrauch unterhalb einer Google-Suche

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IOTA stellt seine Infrastruktur offensiv als energieeffiziente Grundlage für Web3- und Handelsanwendungen dar. In einer aktuellen Kommunikation verweist das Projekt auf niedrige Verbrauchswerte, reduzierte Emissionen und die Ausrichtung an der europäischen MiCA-Regulierung. Für professionelle Marktteilnehmer ist daran vor allem relevant, dass Nachhaltigkeit, Skalierbarkeit und regulatorische Anschlussfähigkeit zunehmend gemeinsam bewertet werden.

IOTA stellt energieeffiziente Web3-Infrastruktur heraus

IOTA, das Netzwerk hinter der gleichnamigen Distributed-Ledger-Infrastruktur, positioniert sich derzeit klar im Nachhaltigkeitssegment des Web3-Marktes. In einem X-Post formulierte das Projekt den Anspruch deutlich: „Kann Web3- und Handelsinnovation wirklich nachhaltig sein? Mit IOTA lautet die Antwort: ja. Unsere energieeffiziente Infrastruktur minimiert den CO₂-Fußabdruck und bleibt zugleich vollständig auf die EU-MiCA-Regulierung ausgerichtet.“ Der Post schließt mit dem Appell: „Skalieren Sie Ihre Technologie, ohne den Planeten zu belasten.“

Auf der Website der IOTA Foundation wird diese Positionierung mit konkreten Kennzahlen unterlegt. Dort heißt es: „Wir treiben Nachhaltigkeit voran, indem wir eine grünere, energieeffizientere dezentrale Blockchain-Infrastruktur schaffen, um unsere digitale Welt aufzubauen und abzusichern.“ An anderer Stelle beschreibt IOTA den technischen Ansatz so: „IOTAs leichtgewichtige Protokollarchitektur verbraucht deutlich weniger Energie als traditionelle Blockchains. Dadurch wird eine verantwortungsvollere digitale Infrastruktur im großen Maßstab möglich.“

Die veröffentlichten Werte beziffern den annualisierten Stromverbrauch der IOTA-Infrastruktur mit rund 355.366 Kilowattstunden. Pro Transaktion nennt die Foundation einen Verbrauch von 0,000262 Kilowattstunden, während der Verbrauch pro 1 IOTA mit 0,0002 Wattstunden angegeben wird. Bei den Emissionen weist IOTA annualisiert 92.088,07 Kilogramm CO₂-Äquivalent aus; pro Transaktion entspricht das 0,0679 Gramm CO₂-Äquivalent, pro 1 IOTA 0,0642 Milligramm CO₂-Äquivalent. Die Werte sind von IOTA mit Stand 21. Mai 2026 ausgewiesen.

MiCA-konformes Netzwerk soll Handel nachhaltiger machen

Die Verbindung von Energieeffizienz und Regulierung ist der zentrale Punkt der aktuellen IOTA-Botschaft. MiCA, die europäische Regulierung für Märkte für Kryptowerte, setzt in der EU einen einheitlichen Rahmen für Emittenten, Dienstleister und Marktinfrastrukturen im Kryptosektor. IOTA betont in seiner Kommunikation ausdrücklich die regulatorische Ausrichtung: „Unsere energieeffiziente Infrastruktur minimiert den CO₂-Fußabdruck und bleibt zugleich vollständig auf die EU-MiCA-Regulierung ausgerichtet.“ Für Handels- und Infrastrukturprojekte ist diese Kombination relevant, weil technische Skalierung zunehmend auch unter Compliance- und ESG-Gesichtspunkten geprüft wird.

Die Nachhaltigkeitskennzahlen der Foundation enthalten zudem Angaben zur Energie- und Emissionsstruktur. IOTA nennt einen annualisierten Energieverbrauch von 355.205,55 Kilowattstunden und weist den Anteil erneuerbarer Energien mit 30,00 Prozent aus. Für Treibhausgasemissionen führt die Foundation Scope-1-Emissionen aus kontrollierten Quellen mit 0 Tonnen auf; Scope-2-Emissionen aus eingekaufter Energie werden mit 92,0881 Tonnen angegeben. Die ausgewiesene Treibhausgasintensität liegt bei 0,0679 Gramm.

Zur Einordnung veröffentlicht IOTA auch eine Vergleichstabelle zum Stromverbrauch einzelner Aktivitäten. Darin wird eine IOTA-Transaktion mit 0,00008322 Kilowattstunden aufgeführt, eine Google-Suche mit 0,0003 Kilowattstunden und eine Stunde Nutzung einer LED-Glühbirne mit 0,01 Kilowattstunden. Das vollständige Laden eines iPhone-13-Akkus wird mit 0,0124 Kilowattstunden angegeben, eine Stunde Arbeit an Computer und Monitor mit 0,158 Kilowattstunden. Besonders deutlich fällt der Abstand zu energieintensiven Referenzwerten aus: Ein durchschnittlicher US-Haushalt verbraucht pro Stunde 1,2 Kilowattstunden, zentrale Klimaanlage 3,5 Kilowattstunden pro Stunde, eine Gallone Benzin entspricht 33,7 Kilowattstunden und eine durchschnittliche Bitcoin-Transaktion im Jahr 2024 wird mit 60,4 Kilowattstunden angegeben.

KI-Transparenzhinweis: Dieser Artikel wurde mit Unterstützung eines KI-Systems auf Basis der angegebenen Quellen vorbereitet und vor der Veröffentlichung redaktionell durch einen menschlichen Editor geprüft, bearbeitet und freigegeben. Alle Zitate, Daten und Tatsachenbehauptungen sollen aus den genannten Quellen stammen; dennoch können Fehler nicht vollständig ausgeschlossen werden.

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