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Chainlink wird Oracle-Partner für FIFA-WM-Prognosemärkte

Chainlink wird Oracle-Partner für FIFA-WM-Prognosemärkte

Bild erstellt mit ChatGPT

Chainlink wird zur exklusiven Oracle-Infrastruktur für die Prognosemärkte von ADI Predictstreet zur FIFA World Cup 2026™. Die Integration soll Ergebnisfeststellung, Abwicklung und Auszahlungen für Sportwetten-ähnliche Prediction Markets automatisieren, die rund um das größte Fußballturnier der Welt entstehen.

Chainlink liefert Oracles für WM-Prognosemärkte

ADI Predictstreet, der erste offizielle Prediction-Market-Partner der FIFA World Cup 2026™, setzt Chainlink als exklusive Oracle-Infrastruktur ein. Chainlink teilte auf X mit: „Neu: Der offizielle Prediction-Market-Partner der FIFA World Cup wird nun von Chainlink unterstützt.“ Weiter hieß es, ADI Predictstreet habe Chainlink übernommen, „um präzise Marktabwicklungen zu ermöglichen und sofortige Auszahlungen für das größte Sportereignis der Welt mit mehr als sechs Milliarden Fans freizuschalten“.

Im Zentrum der Integration steht die Chainlink Runtime Environment, kurz CRE. Sie soll bei ADI Predictstreet die Erstellung, Auflösung und Abwicklung von Märkten automatisieren und dabei hochwertige FIFA-Daten einbinden. ADI Predictstreet formulierte die Partnerschaft auf X entsprechend knapp: „ADI Predictstreet hat Chainlink als exklusive Oracle-Infrastruktur für unsere Prognosemärkte zur FIFA World Cup 2026™ übernommen. Präzise Auflösung. Sofortige Auszahlungen. Alles im Tempo des Spiels.“

Der technische Hintergrund ist für Prediction Markets entscheidend: Märkte müssen nach einem realen Ereignis eindeutig, nachvollziehbar und schnell aufgelöst werden. Bei einem Turnier mit 48 Teams, 104 Spielen und 16 Austragungsstädten in Kanada, Mexiko und den Vereinigten Staaten steigt die operative Komplexität deutlich. Chainlink positioniert seine Oracle-Infrastruktur hier als verlässliche Daten- und Orchestrierungsschicht, um manuelle Verzögerungen und Streitigkeiten über Marktausgänge zu vermeiden.

ADI Predictstreet setzt auf schnelle Auszahlungen

Dimitrios Psarrakis, CEO von ADI Predictstreet, stellte in der Mitteilung den Nutzerprozess in den Vordergrund. „Als offizieller Prediction-Market-Partner eines der größten Sportereignisse der Welt hat die Bereitstellung einer nahtlosen Erfahrung im globalen Maßstab höchste Priorität. Chainlinks bewährte Erfolgsbilanz bei der Unterstützung großer Märkte machte die Wahl naheliegend. Durch diese Integration kann ADI Predictstreet nun transparente Ergebnisauflösung, effiziente Abwicklung und schnelle Auszahlungen bereitstellen und damit einen neuen Standard dafür setzen, wie Nutzer mit Live-Sport-Prognosemärkten interagieren.“

Johann Eid, Chief Business Officer bei Chainlink Labs, beschrieb die Integration als Schritt hin zu stärker automatisierten Echtzeitmärkten. „Wir freuen uns, mit dem offiziellen Prediction-Market-Partner der FIFA World Cup 2026™, ADI Predictstreet, zusammenzuarbeiten und dessen Einführung von Chainlink als exklusiver Oracle-Infrastruktur zu unterstützen. Chainlink stellt die Orchestrierungsinfrastruktur bereit, die Echtzeit-Prognosemärkte ermöglicht, welche mit hochwertigen Daten abgewickelt werden und zu fairen Ergebnissen sowie schnellen Auszahlungen führen. Wir freuen uns darauf, mitzuhelfen, neu zu definieren, wie Fans mit Live-Sport interagieren.“

Für Chainlink ist der Deal zugleich ein weiterer Anwendungsfall außerhalb klassischer DeFi-Märkte. Das Netzwerk gibt an, mehr als 30 Billionen US-Dollar an Transaktionswert ermöglicht zu haben und mehr als 70 Prozent des globalen DeFi-Marktes zu unterstützen. ADI Predictstreet wiederum beschreibt sich als Plattform für Prognosen zu realen Ereignissen aus Sport, globalen Nachrichten, Technologie und Kultur. In der Unternehmensbeschreibung heißt es: „Durch die Bündelung von Einsichten und Stimmungen einer globalen Community verwandelt die Plattform kollektive Intelligenz in messbare Wahrscheinlichkeiten. Der Start erfolgt zunächst über Fußball, ADI Predictstreet ist jedoch darauf ausgelegt, auf Tausende Prognosemärkte weltweit zu skalieren.“

KI-Transparenzhinweis: Dieser Artikel wurde mit Unterstützung eines KI-Systems auf Basis der angegebenen Quellen vorbereitet und vor der Veröffentlichung redaktionell durch einen menschlichen Editor geprüft, bearbeitet und freigegeben. Alle Zitate, Daten und Tatsachenbehauptungen sollen aus den genannten Quellen stammen; dennoch können Fehler nicht vollständig ausgeschlossen werden.

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